Montag, 18. März 2013

Um die Schlei


Da hilft auch keine Cross- Bereifung. Den Landarzt mussten wir allerdings nicht bemühen auf unserer Tour rund um die Schlei.

Bericht bei HFS

Samstag, 16. März 2013

Vom Glück auf zwei Rädern

Der Titel klingt nicht wirklich spannend und sicher hätte ich mir das Buch darauf hin nicht gekauft...
Ein richtig gutes Buch, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.
Die Mischung aus Technik und Rad-Geschichte eingebaut in die Geschichte des Aufbaus seines Traumrades, traf genau mein Interesse.


Dadurch angeregt habe ich mir nun endlich einen neuen Vorbau für mein MOTTA gekauft.


Gerne hätte ich auch die tune- Werke im Schwarzwald besucht und besichtigt.


Danke Björn, Sven und Georg für dieses Geschenk.

Freitag, 8. März 2013

8 grusvejsstrækninger


GP HERNING MOTION 2013

GP HERNING Übung 2013 ist ein Rennen aus der gewöhnlichen. Mit einer Strecke von 100 km.8 Krankenhaus Schotterpisten und die gleiche Strecke wie die Profis, sind Sie ein sehr spektakuläres Erlebnis gewährleistet.

Wurde von google so übersetzt. Was ist denn eine Krankenhaus Schotterpiste??



Mittwoch, 6. März 2013

200_Brevet_neu.gpx


Der erste 200er wurde von mir sehnlichst erwartet. Und so fiel mir das frühe Aufstehen auch nicht schwer und auch der Frost am Morgen machte mir nichts aus.
Da waren sie wieder alle - aber es gab auch ein paar neue Gesichter- sogar ein norwegischer Randonneur war auf der Durchreise hier am Start.


Eine Runde um Eutin, wie im letzten Jahr, mit den Eckpunkten TST Trappenkamp, TST Grömitz und „frei wählen“ in Hohwacht, wollten wir fahren.
Alle waren sie, wie immer, völlig untrainiert aus dem Winterschlaf erwacht, alle fuhren sie, wie immer, „gaanz ruhig“ bis zur ersten Tanke.
Hätte ich mir den Wetterbericht genau angeschaut, hätte ich mich vielleicht am Anfang etwas mehr zurück gehalten- aber es macht natürlich auch wieder richtig Spaß.
Ein Fahrer mit Trainingskilometern aus Mallorca und Marokko kontrolliert das Tempo an der Spitze- schickt Fahrer nach vorne, um die Löcher zu zufahren, die ein anderer Fahrer mit seinem Watt-Tret-Gerät immer wieder aufreißt, wenn es flach oder bergab geht.
Beim nächsten Anstieg bin ich automatisch wieder dran, so will es der Watt-o-mat, und Löcher-Zufahren kostet viel zu viel Energie. Drum überlasse ich das Anderen.

Kaum beginnt das wellige Ostholstein, wird mir dieses Fahren zu unrythmisch. Tom der Jäger, der kurz vor Liensfeld fast von einem Hirschen angesprungen wurde und ich verlassen die Kopfgruppe und warten in Braak im Windschatten auf Klaus und Ludger.

Bis Grömitz rollt es mit Rückenwind noch richtig gut. Der Wind scheint stärker zu werden und verspricht nach dem Wendepunkt noch Spaß zu machen.
Die Tanke in Grömitz ist gerammelt voll. Hier sehen wir die Kopfgruppe ein letztes Mal- wir lassen uns Zeit bei Kaffee, Bockwürstchen und Schokolade.

Der Gegenwind war kräftig und ich durfte mich mal wieder austoben. Die 3 war jetzt nicht mehr auf dem Tacho vorne zu sehen, ja selbst die 2 war nicht immer leicht zu halten.

Wir sammelten Cornelius aus Hannover ein und wollten ihm ein wenig von unserem schönen Ostholstein zeigen. Einmal haben wir ihn verloren, ich bremse, Tom schaut sich um und schon hab ich ihn auf dem Hinterrad sitzen…Das müssen wir noch üben oder wir fahren gleich mit dem Partnerrad. (Bild)


In Hohwacht beim Edeka- Bäcker wird es dann gemütlich. Bei Kaffee und Kuchen wird Cornelius abgecheckt. Aber nicht der Wadenumfang etc. ist interessant sondern der Familienstand: Kinder?, Frau?, wie lange verheiratet, warum und wie lange noch….?
Weiter wird noch philosophiert, ob ein Randonneur nicht besser ledig oder geschieden ist- schon allein, weil Stefans 400er in diesem Jahr am Ostersonntag ist.

Richtung Behrensdorf volle Kanne gegen den Wind- AAh!..kein Knick, kein Strauch… nur treten. Dann zum Hessenstein hoch und am Selenter See wieder gegen den Wind.
Ab Fargau dann ist die Strecke etwas windgeschützter- das ist auch gut so, denn langsam sind die Beine leer gefahren. Außerdem wartet ja noch der Landeshauptstadt- Schild- Sprint.
Von Flüggendorf sind es noch ein paar Kilometer bis dorthin- ich ziehe etwas an und Ludger bleibt dran. Klaus und Tom können wir abschütteln- nur Ludger beißt sich fest. Am Ortsschild Oppendorf will er wohl seine Stärke demonstrieren- ich bleibe jedoch gelassen und verlasse mich am Ende auf meine Sprintstärke. Nach 9,5 h und 205 km sind wir wieder am Kanuheim im Ziel.







Donnerstag, 28. Februar 2013

SKS Raceblade long

Vor einem Monat hatte ich geschrieben:

"Endlich habe ich meine rotes Gianni Motta (Bj. ´83) mit Schutzblechen versehen. Die Chance auf  nasse Füße damit minimiert."















Inzwischen bin ich auch einige Male von der Arbeit mit dem Rad nach Hause gefahren und bekam leider doch einmal nasse Füße, da das Schutzblech zum Tretlager hin nicht ausreichend das Rad bedeckt.

´Wenn man nun das vordere längere Blech dorthin stecken würde´....so war meine Überlegung und genau das schrieb ich auch in das Kontaktformular von SKS- Germany.

Bald darauf bekam ich einen Anruf- mit der Frage: "in silber oder schwarz". Das Blech war quasi schon unterwegs.

vorher



nachher
 Am kommenden Wochenende beim ersten 200er der Saison soll es trocken bleiben- und das ist auch gut so.
Die Probefahrt des neuen Schutzbleches kann warten.



Sonntag, 17. Februar 2013

24h kreiseln!?

Als ich 2011 als Betreuer von Anmaja beim "Rad am Ring"  war, meinte ich noch, ich könnte nicht 24 h im Kreis fahren.
Nun bin in diesem Jahr gleich bei zwei 24 h Rennen am Start....

Beim race24 gibt es gar 15 Hm pro Runde und ein video der Strecke:




Und dann ist da noch das 24 h MTB - Rennen in Wittenborn
Unser Team fährt natürlich CX und auf Sieg!

Freitag, 8. Februar 2013

MOTTAs Ochsenaugen

Zutaten für MOTTAs Ochsenaugen

Für den Knetteig:
200 g Weizenmehl
1/2 gestr. TL Backpulver
50 g Zucker
1 Pck. Vanillin-Zucker
1 Pr. Salz
125 g weiche Butter oder Margarine
3 Bio - Eigelb (Größe M)




Für den Belag:
150 g Puderzucker
180 g gemahlene Mandeln
3 Bio - Eiweiß (Größe M)
Ein paar Tropfen Bittermandelöl

Außerdem:
50 g Himbeergelee
50 g Johannisbeergelee

Vorbereiten: Backblech mit Backpapier belegen. Backofen vorheizen.
Ober-/Unterhitze: etwa 200°C
Heißluft: etwa 180°C




Knetteig: Mehl mit Backpulver in einer Rührschüssel mischen. Übrige Zutaten hinzufügen und alles zu einem Teig verkneten. Teig auf leicht bemehlter Arbeitsfläche auswalzen und Kreise (Ø etwa 8 cm) ausstechen. Die Kreise auf das Backblech legen.

Belag: Aus Puderzucker, Mandeln und Backöl einem Marzipanteig herstellen. Eiweiß hinzufügen und alles zu einer geschmeidigen Masse verrühren. Die Marzipanmasse in einen Spritzbeutel mit Sterntülle (Ø 8 mm) geben und auf jeden Teigkreis einen dünnen Marzipankranz spritzen. 
Backen.

Einschub: unteres Drittel
Backzeit: etwa 13 Min.

Die Plätzchen mit dem Backpapier auf einen Kuchenrost ziehen und erkalten lassen.

Das Gelee mischen, leicht erhitzen und vorsichtig in die Mitte der Plätzchen tropfen lassen bis das Ochsenauge gut gefüllt ist.und

Schmeckt besonders unterwegs bei längeren Touren mit einem Cafe Crema, um die Speicher wieder zu füllen.
siehe : Ochsenaugen- Tour 10.03.2011

und....MOTTAs Orangen- Aprikosentorte schmeckt besonders nach längeren Touren mit Schotter, Staub und alten Rädern

Dienstag, 5. Februar 2013

Samstag, 2. Februar 2013

Winterpause

Beine hoch auf´m Sofa, Musik von den 39 clocks, die ich lange nicht gehört habe...

Zwischen diesem und dem letzten Post liegen 2 Wochen- ein ganzes Wochenende ganz ohne Radfahren....

Keine Lust mehr auf nasse kalte Füsse und Dreck...

So geht es mir eigentlich immer Ende Januar, Anfang Februar, keine Lust mehr auf Winter und Geländefahrten und das Warten auf die ersten Brevets, die traditionell bei mir am ersten März- Samstag in Kiel beginnen. (link) Hier kann man im Übrigen Ostern 700 km Brevet fahren mit einem Tag Pause dazwischen. Der 400er wird wahrscheinlich wieder durchs schöne Ostholstein mit Halt an der Tanke in Grömitz und Heiligenhafen führen. Beim Tankstellentest im Jahre 2012 schnitten diese beiden Tankstellen, insbesondere die in Heiligenhafen, am besten ab.

Endlich habe ich mein rotes Gianni Motta (Bj. ´83) mit Schutzblechen versehen. Die Chance auf nasse Füsse damit minimiert. Gestern habe ich diese auf einer kleinen Runde durch Ostholstein zur Probe gefahren- sie haben gehalten. Nun steht den Ausfahrten auf der Straße nichts mehr entgegen. Ein Italiener wie ein englischer Randonneur. Auch die Engländer haben keine Lust immer nasse Füsse zu bekommen.



Ein Saisonziel scheint jetzt fest zu stehen. (link) Klaus, Tom und ich fahren in das "Land aus grau und pink"
Als ich 2009 Madrid- Gijon- Madrid und auf dem Rückweg lange unter der heißen Sonne durch eine Landschaft, geprägt durch eben diese Farben und kleinen Burgen auf Hügeln fuhr, erinnerte ich mich an ein Platten- Cover der Band Caravan aus den ´70ern.


Dazu meine Fotos aus 2009 (leicht bearbeitet- aber es war nicht nur die Sonne)





Einmal muss ich mich wohl noch dreckig machen, denn am 10.02 ist noch Endspurt- CTF, bei der ich als Guide der Langstrecke am Start bin.