Freitag, 8. Februar 2013

MOTTAs Ochsenaugen

Zutaten für MOTTAs Ochsenaugen

Für den Knetteig:
200 g Weizenmehl
1/2 gestr. TL Backpulver
50 g Zucker
1 Pck. Vanillin-Zucker
1 Pr. Salz
125 g weiche Butter oder Margarine
3 Bio - Eigelb (Größe M)




Für den Belag:
150 g Puderzucker
180 g gemahlene Mandeln
3 Bio - Eiweiß (Größe M)
Ein paar Tropfen Bittermandelöl

Außerdem:
50 g Himbeergelee
50 g Johannisbeergelee

Vorbereiten: Backblech mit Backpapier belegen. Backofen vorheizen.
Ober-/Unterhitze: etwa 200°C
Heißluft: etwa 180°C




Knetteig: Mehl mit Backpulver in einer Rührschüssel mischen. Übrige Zutaten hinzufügen und alles zu einem Teig verkneten. Teig auf leicht bemehlter Arbeitsfläche auswalzen und Kreise (Ø etwa 8 cm) ausstechen. Die Kreise auf das Backblech legen.

Belag: Aus Puderzucker, Mandeln und Backöl einem Marzipanteig herstellen. Eiweiß hinzufügen und alles zu einer geschmeidigen Masse verrühren. Die Marzipanmasse in einen Spritzbeutel mit Sterntülle (Ø 8 mm) geben und auf jeden Teigkreis einen dünnen Marzipankranz spritzen. 
Backen.

Einschub: unteres Drittel
Backzeit: etwa 13 Min.

Die Plätzchen mit dem Backpapier auf einen Kuchenrost ziehen und erkalten lassen.

Das Gelee mischen, leicht erhitzen und vorsichtig in die Mitte der Plätzchen tropfen lassen bis das Ochsenauge gut gefüllt ist.und

Schmeckt besonders unterwegs bei längeren Touren mit einem Cafe Crema, um die Speicher wieder zu füllen.
siehe : Ochsenaugen- Tour 10.03.2011

und....MOTTAs Orangen- Aprikosentorte schmeckt besonders nach längeren Touren mit Schotter, Staub und alten Rädern

Dienstag, 5. Februar 2013

Samstag, 2. Februar 2013

Winterpause

Beine hoch auf´m Sofa, Musik von den 39 clocks, die ich lange nicht gehört habe...

Zwischen diesem und dem letzten Post liegen 2 Wochen- ein ganzes Wochenende ganz ohne Radfahren....

Keine Lust mehr auf nasse kalte Füsse und Dreck...

So geht es mir eigentlich immer Ende Januar, Anfang Februar, keine Lust mehr auf Winter und Geländefahrten und das Warten auf die ersten Brevets, die traditionell bei mir am ersten März- Samstag in Kiel beginnen. (link) Hier kann man im Übrigen Ostern 700 km Brevet fahren mit einem Tag Pause dazwischen. Der 400er wird wahrscheinlich wieder durchs schöne Ostholstein mit Halt an der Tanke in Grömitz und Heiligenhafen führen. Beim Tankstellentest im Jahre 2012 schnitten diese beiden Tankstellen, insbesondere die in Heiligenhafen, am besten ab.

Endlich habe ich mein rotes Gianni Motta (Bj. ´83) mit Schutzblechen versehen. Die Chance auf nasse Füsse damit minimiert. Gestern habe ich diese auf einer kleinen Runde durch Ostholstein zur Probe gefahren- sie haben gehalten. Nun steht den Ausfahrten auf der Straße nichts mehr entgegen. Ein Italiener wie ein englischer Randonneur. Auch die Engländer haben keine Lust immer nasse Füsse zu bekommen.



Ein Saisonziel scheint jetzt fest zu stehen. (link) Klaus, Tom und ich fahren in das "Land aus grau und pink"
Als ich 2009 Madrid- Gijon- Madrid und auf dem Rückweg lange unter der heißen Sonne durch eine Landschaft, geprägt durch eben diese Farben und kleinen Burgen auf Hügeln fuhr, erinnerte ich mich an ein Platten- Cover der Band Caravan aus den ´70ern.


Dazu meine Fotos aus 2009 (leicht bearbeitet- aber es war nicht nur die Sonne)





Einmal muss ich mich wohl noch dreckig machen, denn am 10.02 ist noch Endspurt- CTF, bei der ich als Guide der Langstrecke am Start bin. 



Montag, 21. Januar 2013

Stevens Cup- das Finale in Buchholz

Eine tolle Crosssaison ist nun beendet. Schade. 
Mit den Rennterminen kommt man gut durch den Winter. Ausdauersport ist das allerdings nicht- so muss man zum Ausgleich und um die Form zu halten auch mal ne längere Strecke fahren, zum Beispiel bei einer CTF oder auch mal Laufen gehen. Das Laufen kommt dann dem Crossrennen wieder zu Gute.

Heute in Buchholz wehte ein saukalter Wind aus Ost. Um nicht zu erfrieren, ließ ich meine Jacke an und um diese nicht mit den Sicherheitsnadel zu durchlöchern zog ich ein T- shirt über. So verkleidet ging ich ins Rennen- doch genützt hats nichts....den 13.Platz konnte ich nicht verteidigen. Klaus ging gleich in der 1. Runde an mir vorbei und ward nicht mehr gesehen. Auch Rüdiger, der hier ein tolles Rennen fuhr, 11.Platz,
zog noch in der Gesamtwertung an mir vorbei. Der Untergrund war eben fest-(gefroren) und nicht schlammig. Mit dem 15. Platz (von 49) bin ich allerdings sehr zufrieden.

Als ich in der vorletzten Runde merkte, dass ich vor mir keinen mehr kriegen würde, hinter mir auch keiner mehr zu sehen war, nahm ich das Tempo raus, um die letzte Runde dieser Serie zu genießen und um nicht am Ende noch zu stürzen. Jetzt merkte ich erst an welchen Stellen es glatt war und auch die gefrorenen Spurrinnen in der Senke nahm ich jetzt ganz anders war. Toll waren auch die zuschauenden Foris in der Fankurve im Wald. Sie brüllten "wie in einem belgischen Rennen".

Berichte und Bilder gibt es jede Menge: (link)

hier eine Auswahl von Bildern von B. Sielaff


















Mittwoch, 16. Januar 2013

Finale des STCCC in Buchholz am Samstag

Strecke


Das "neue" Crossrad ist fertig und eingefahren.
Das wird ein spannendes Finale, bei dem es darum geht, den 13. Platz zu verteidigen.

Montag, 14. Januar 2013

Termine außerhalb der Kreisgrenze OH

Sämtliche Brevet- Termine in der Welt findet man im Kalender des Audax-Club-Parisien:

http://www.audax-club-parisien.com/FR/index.php?showpage=323

Alle Super-Brevets ab 1200 km auf der Seite des Welt- Verbandes der Randonneure:

http://www.lesrandonneursmondiaux.org/calendar.html





Mittwoch, 9. Januar 2013

Hansebrevet

Meine Saisonplanung kommt in diesem Jahr nur schleppend voran-
da erreicht mich die Werbung von Ralf zum

Hansebrevet

1000km Brevet von ARA-Berlin-Brandenburg


Verpflegung unterwegs an ausgesuchten 24h Tanken oder hier:


Übernachtung, falls erforderlich, hier:


Hört sich doch gut an. Ein Brevet quasi in der Nachbarschaft.


Donnerstag, 3. Januar 2013

Büchen- Lübeck auf Wanderwegen

Nach dem Rahmenbruch habe ich mein altes MOTTA kurzerhand zum Crossrad umfunktioniert.



So konnten wir heute, wie geplant, unsere Crosstour von Büchen nach Lübeck fahren.

Zum Einrollen fuhren wir zunächst entlang des Kanals bis Güster. Die Strecke reichte um die Füße zu durchnässen. Hose, Socken, Handschuhe auch. Von hier aus folgten wir dem E1. Der Weg war nicht so schlammig wie gedacht und die RR- Bremsen an meinem Motta setzten sich nicht, wie befürchtet, zu.
Schaltfaul, wegen der Rahmenschalthebel, fuhr ich überwiegend Single- Speed. Überzeugt bin ich allerdings nicht. Schön war die Strecke auch heute und in Ratzeburg hatten wir uns eine Pause verdient.
Im Lavastein darf man auch mit dreckigen Trikots rein- die Bedienung war freundlich und das Essen hat auch geschmeckt.

Schwerlich kamen wir wieder in Fahrt. Der E1 führt entlang des Ratzeburger Sees und hat einige Steigungen zu bieten. Wir haben dann ab ca Mitte des Sees den E1 verlassen und folgten nun Burkhards Track zum Lübecker Weihnachtsmarkt. Später an der Wakenitz sahen wir auch das weiße X wieder.














Dienstag, 1. Januar 2013

Prosit Neujahr!

 

Der Randonneur Ostholstein wünscht Speich- und Rahmenbruch für die Radsaison 2013

Unsere Neujahrsausfahrt endete heute abrupt am Vierersee.
Nach 1000 km soll man ohnehin den Rahmen wechseln. (oder war es die Kette?)
Jetzt muss ich mir was einfallen lassen, um am 19. in Buchholz wieder einsatzbereit zu sein.